Persönlichkeitsstörungen

Sind Sie leicht kränkbar? Sind sie sehr verletzlich oder “nah am Wasser gebaut”? Haben Sie Angst vor unterschiedlichen Situationen – sich zum Beispeil durchzusetzen? Fallen Ihnen gewisse Dinge besonders schwer (z.B. eine gesunde Partnerschaft zu führen, sich beruflich zu verwirklichen, usw.)? Vielleicht gibt es hier eine Antwort auf diese Anliegen...

Manchmal sind die Merkmale der eigenen Persönlichkeit gar nicht so sehr ausgeprägt, dass man von einer “Störung” sprechen könnte – aber doch so deutlich, dass sie einem lästig werden können und dass man eben darunter leidet. In solchen Fällen ist eine Behandlung nicht notwendig – aber ein “Coaching” wäre ratsam. 

Klicken Sie dann bitte bei Angebote auf “Coaching”, um mehr darüber zu erfahren.

 

Die Klassifikationssysteme DSM-IV und ICD-10 sprechen von einer Persönlichkeitsstörung, wenn bei einer Person bestimmte Verhaltens-, Gefühls- und Denkmuster vorhanden sind, die merklich von den Erwartungen der soziokulturellen Umgebung abweichen. Diese Persönlichkeitszüge sind überdauernd vorhanden, unflexibel und wenig angepasst und führen in klinisch bedeutsamer Weise zu Leiden und Beeinträchtigung in sozialen, beruflichen oder anderen wichtigen Funktionsbereichen. 

Zu den Persönlichkeitsstörungen (PS) gehören u.a:

Die schizoide PS, paranoide PS, dissoziale PS, emotional instabile PS (darunter impulsiv und borderline), die histrionische PS, anankastische PS, ängstlich vermeidende PS, dependente PS und die narzistische PS.